Gästebuch

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Gregor Vogel aus Steinfeld/Deutschland schrieb am 12.12.2017

Hallo ich wünsche allen Bergbauern den Helferinnen und Helfer sowie dem gesamten Bergbauernteam eine frohe Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie einen guten Start ins neue Jahr. Gruß Gregor

Katja aus Deutschland schrieb am 10.12.2017

Ich war dieses Jahr nun zum 3. Mal auf einem Bauernhof zum Arbeiten. Die ersten 2 Male mit meinem Sohn . Wir haben den Stall ausgemistet, gelernt wie man Käse herstellt , auf dem Feld gearbeitet oder im Haushalt mit 3 Kindern mitgeholfen. Diese Jahr war ich alleine in einem 3 Generationen Haus. Die Tage waren zwar lange mit Stallarbeit, Haushalt und Mitarbeit im hofeigenen Aufschank, aber es hat Spass gemacht und man bekommt so viel zurück an Dankbarkeit der Familie.Morgens der Blick aus dem Fenster auf die Berge, das leckere selbstgemachte Essen war einfach fantastisch. Als Grosstadtmensch habe ich die Freiwlligenarbeit iauf dem Berg genossen und komme gerne wieder.

Carlotta Krieger aus Opferbaum / Unterfranken schrieb am 05.11.2017

Liebes Bergbauernhilfe-Taem, danke für die tolle Organisation. Dadurch habe ich mich, obwohl ich erst 16 bin und das erste Mal alleine im Ausland war, gut vorbereitet und betreut gefühlt :). Auf dem Bergbauernhof wurde ich sehr herzlich aufgenommmen. Die Arbeit hat mir viel Freude gemacht, besonders die Zeit mit den vier Kindern habe ich sehr genossen. Ich möchte auf jeden Fall nächstes Jahr wieder teilnehmen und vielleicht kommen dann zwei Freundinnen auch noch mit. ;)

Andrea aus Wolfratshausen schrieb am 01.11.2017

Mein 3. Einsatz auf einem Bergbauernhof liegt nun schon fast 3 Monate zurück. In den letzten Wochen habe ich oft und sehr gern an meine Woche auf dem Hof oberhalb von Laurein gedacht. Jedesmal durchfährt mich ein wohliges Gefühl und nun möchte ich alle noch Unentschlossenen und auch schon Begeisterte daran teilhaben lassen. Ich fuhr Anfang August von München mit dem Bus nach Meran, verbrachte dort den Nachmittag und dann ging es mit dem Überlandbus weiter nach Laurein. So konnte ich mich gut einstimmen und ahnte schon in welche Abgeschiedenheit ich fahre. In Laurein wurde ich abgeholt und wir fuhren auf den Hof, der auf 1400m liegt. Als ich von meinem Zimmer auf den Balkon trat, war ich überwältigt von der absoluten Stille. Da war einfach nichts! Meine Aufgaben waren am Vormittag der Haushalt, das Essen kochen oder auch mal auf die kleine süße Nichte des Bauern aufpassen. Jeden Nachmittag sind wir auf die Bergwiesen gefahren und haben mit der Familie Heu geerntet. Es war sehr heiß und auch anstrengend. Ich war froh um meine Bergschuhe, damit ich an den steilen und hügeligen Wiesen Halt hatte. Zwischendurch war immer wieder Zeit für Pausen, wo man trinken konnte, den traumhaften Blick genießen konnte und durch das Gespräch mit der Familie immer besser den südtiroler Dialekt verstand. Am Abend bin ich mit in den Stall gegangen und hab beim Ausmisten geholfen. Am besten bei der Heuernte hat mir die Gemeinschaft gefallen. Am Abend ist man erschöpft, aber glücklich einen Teil dazu beigetragen zu haben, dass das Leben am Hof weitergeht. Man bekommt soviel zurück: Du wirst als Fremder freundlich in eine Familie aufgenommen, lernst eine andere Lebensart kennen und im besten Fall kehrst du sehr entspannt und zufrieden in deine Heimat zurück. Am letzten Tag wurde ich zusätzlich noch mit reichlich Naturalien wie Speck, Käse, Wein und Brot beschenkt. Du kannst viel gewinnen, wenn du dich auf dieses kleine Abenteuer einlässt!
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Sa 20.1
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So 21.1
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Mo 22.1
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