
Die Idee freiwilliger Arbeitseinsätze auf Bergbauernhöfen entstand im Rahmen der Arbeit des Bäuerlichen Notstandsfonds aufgrund der Erkenntnis, dass finanzielle Hilfe allein oft nicht ausreicht, um gewissen Notsituationen zu begegnen.
Fast zeitgleich legte Johann Wick eine Studie* vor, in der er das in der Schweiz bewährte Modell freiwilliger Arbeitseinsätze auf Bergbauernhöfen auf Südtirol übertrug. Gegenstand der Studie waren die strukturschwachen Gemeinden im Ahrntal, Sarntal und Ultental.
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| 1996 |
Start der Arbeitseinsätze als Pilotprojekt in den von der Wick-Studie behandelten Gebieten mit Markus Breitenberger als Freiwilligen-Koordinator
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| 1997 |
Gründung des Vereins durch die Trägerorganisationen Diözesancaritas, Südtiroler Bauernbund, Lebenshilfe und Südtiroler Jugendring
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| 1998 |
Ausdehnung der Freiwilligen-Einsätze auf ganz Südtirol
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| 2002 |
Günter Falser ist neuer Koordinator
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| 2005 |
Der Film "Als Freiwilliger auf einem Berghof" von Andrea Lanzi wird veröffentlicht.
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| 2006 |
Das Buch „Das bisschen Ich und Dasein. Südtiroler Bergbauern und Freiwillige Helfer“ wird veröffentlicht
Mehr zum Buch
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| 2007 |
Frau Monika Thaler übernimmt die Leitung des VFA
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* Wick, Johann: Freiwilligeneinsätze auf Bergbauernhöfen in der Schweiz als Modell für Südtirol. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Universität Regensburg, 1992.